Kommunikation & Kollaboration in Multi-Stakerholder-Gruppen

Subprojekts SP1 zielt darauf ab, eine effiziente Kommunikations- und Zusammenarbeitsumgebung zu schaffen, die speziell auf die Bedürfnisse der Konsortialpartner und externen Interessenvertreter abgestimmt ist.

Ziele

Das Hauptziel von SP1 besteht darin, eine skalierbare Netzwerkplattform aufzubauen, die eine effektive Zusammenarbeit zwischen Konsortialpartnern und externen Interessenvertretern ermöglicht. Hierbei liegt der Fokus auf der Unterstützung wirkungsvoller Workshops, sowohl online als auch in Präsenz. Die Ziele umfassen auch die Integration bevorzugter Tools für virtuelle Meetings, die Sicherung der Dokumenten-Kollaboration und die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit.

Vorgehen

Das Vorgehen von SP1 begann mit einer systematischen Bedarfsermittlung innerhalb des Konsortiums. Hierbei wurden Interviews mit den Konsortialpartnern durchgeführt, um klare Erkenntnisse über deren Bedürfnisse und präferierte Tools zu gewinnen. Diese systematische Analyse bildete die Grundlage für die Entwicklung gezielter Lösungen.

Im Anschluss erfolgte die Evaluation möglicher technischer Plattformen für die Implementierung der Kommunikations- und Zusammenarbeitsumgebung. Dabei wurde eine sorgfältige Auswahl vorgenommen, wobei «Confluence» als die geeignete Zielplattform identifiziert und ausgewählt wurde. Die Zusammenarbeit mit dem Umsetzungspartner swissICT ermöglichte eine präzise Konfiguration von «Confluence» für synchrone Zusammenarbeit und strukturierte Informationsablage.

Die Synthese der notwendigen Methoden und Leitfäden stand im Mittelpunkt des weiteren Vorgehens. Die «Guideline zur Entwicklung von multidisziplinären Forschungs- und Umsetzungsprojekten» wurde erarbeitet, um einen ressourcenorientierten Ansatz zur Identifikation potenzieller Themen, Strukturierung von Projekten und Auslegung multidisziplinärer Vorhaben zu bieten. Parallel dazu wurde der «Leitfaden zur Entwicklung eines Enterprise Social Networks (ESN)» entwickelt, um Workshop-Leitende im Rahmen des Flagships zu unterstützen, insbesondere bei der Initiierung neuer kollaborativer Projekte und der optimalen Nutzung der Plattform.

Dieses ganzheitliche Vorgehen, von der Bedarfsermittlung über die Auswahl der technischen Plattform bis hin zur Entwicklung von Methoden und Leitfäden, ermöglichte die gezielte Initiierung neuer kollaborativer Projekte und die effektive Nutzung der Kollaborations-Plattform.

Beteiligte Partner

Resultate

Die bisherigen Ergebnisse von SP1 umfassen die erfolgreiche Konfiguration von «Confluence» als Zielplattform. Drei Fachgruppen haben bereits das Onboarding auf dieser Plattform abgeschlossen, und neun kollaborative Anlässe wurden unterstützt. Die Einführung einer Fachgruppenstruktur und die Zuweisung von Themen-Ownern sind wesentliche Schritte, um die Plattform optimal zu nutzen. Eines der wichtigsten Resultate ist die Guideline und Methodik für die erfolgreiche Initiierung neuer Teams, die darauf abzielt, einen klaren Rahmen für die Bildung und Entwicklung von Teams zu schaffen.

Fachgruppen

FG Kommunikation & Kollaboration

Diese Fachgruppe besteht aus Expert:innen, die sich regelmäßig treffen, um verschiedene Themen im Bereich Kollaboration und Kommunikation zu diskutieren. Unser Fokus liegt auf der Erarbeitung von Lösungen und Methoden, um die Effizienz der Zusammenarbeit zu verbessern.