PtX Regulatorien

Der Rechtsrahmen hat erheblichen Einfluss auf die Markteinführung neuartiger Technologien. Dies ist auch bei den Power-to-X-Verfahren der Fall. Die Fachgruppen zum Thema PtX Regulatorien untersuchen aus diesem Grund den geltenden Rechtsrahmen und entwickeln Rechtsetzungsvorschläge, um die Rahmenbedingungen für PtX in der Schweiz zu verbessern.

Ziele

Die Arbeiten zu den PtX-Regulatorien sollen die Frage beantworten, inwiefern sich die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen auf die Marktfähigkeit der Power-to-X-Technologie auswirken. Dabei liegt ein Schwerpunkt im Subprojekt 2 auf den Herausforderungen, die sich aufgrund der sektorenkoppelnden Natur dieser Technologie angesichts der historisch entlang der Sektorengrenzen verlaufenden Regulierung ergeben. Ziel ist vor allem die Entwicklung konkreter Rechtsetzungsvorschläge, um die Erfolgschancen der Technologie zu erhöhen.

Vorgehen

Die Fachgruppen veranstalten Workshopserien mit Forschungs- und Umsetzungspartnern sowie Fachpersonen ausserhalb des Konsortiums, um die Forschungsfragen zu beantworten. Die Ergebnisse werden als Berichte sowie in einer Kurzzusammenfassung als Policy Briefs veröffentlicht. Zudem werden konkrete Rechtsetzungsvorschläge formuliert.

Beteiligte Partner

Resultate

In den ersten beiden Projektjahren wurden in der Fachgruppe «Regulatorien H2-Erzeugung» die Themen «Entflechtung», «Europäisches regulatorisches Umfeld» und «Mantelerlass» behandelt. Der Forschungspartner hat eine Sammlung relevanter Erlasse zu diesen Themengebieten erstellt. In Workshopserien wurden die wichtigsten Rechtsfragen besprochen und die Ergebnisse als Berichte zusammengefasst.

Fachgruppen

FG Regulatorien H2-Erzeugung

Die Fachgruppe Regulatorien der H2-Erzeugung untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen der Erzeugung, des Abrufs und der Vermarktung von Wasserstoff aus Power-to-Gas-Anlagen.

Kontakt

Dr. iur. Markus Schreiber, Universität Luzern